OPTIMA packaging group GmbH

OPTIMA packaging group GmbH

Durch die Partnerschaft zwischen den zwei erfahrenen Verpackungsexperten HÖRAUF und OPTIMA ist eine Maschinentechnologie zur Herstellung von ebenen Verpackungslösungen direkt In-House und Inline entstanden.

Durch die Partnerschaft zwischen den zwei erfahrenen Verpackungsexperten HÖRAUF und OPTIMA ist eine Maschinentechnologie zur Herstellung von ebenen Verpackungslösungen direkt In-House und Inline entstanden.

 

InlineCan

Nachhaltigkeit ist eines der Top-Themen, denen sich Optima derzeit fokussiert annimmt. Nicht erst seitdem „Sustainability“ im Trend liegt, sind Umweltgesichtspunkte für Optima ein wesentlicher Maßstab für das eigene Handeln und Wirken.  

Seit dem Jahr 2007 besteht im Unternehmen ein Umweltmanagementsystem für sechs Tochtergesellschaften. Das Umweltmanagementsystem wirkt heute insbesondere in die Bereiche Energieeinsparungen im Unternehmen und Abfallmanagement hinein. Darüber hinaus werden Neubaumaßnahmen unter neuesten umwelttechnologischen Gesichtspunkten realisiert.  

Auch technologisch spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle, vor allem im Hinblick auf die Total Cost of Ownership. Das beginnt bei der energie- und medieneffizienten Auslegung von Maschinen, der optimalen Ausnutzung von Packmitteln und reduzierten Footprints der Anlagen. Eine hohe Dosiergenauigkeit führt in allen Optima Divisionen zu Produkteinsparungen. Durch das umfangreiche Life-Cycle-Management-Programm OPTIMA Total Care werden zudem Produktionsressourcen optimal ausgenutzt, Ausschuss reduziert und die Anlagen optimal gewartet.

Ganz konkret hat Optima mit der recycelbaren InlineCan eine Verpackung mitentwickelt, die CO2-Emissionen reduziert, da das Packmittel vor Ort hergestellt wird. Außerdem arbeitet Optima mit Kunden und Partnern an Projekten mit Verpackungslösungen, in denen biologisch abbaubare Packmaterialien und recycelbare Monomaterialien zum Einsatz kommen. Auch die Trennbarkeit, mit dem Ziel, die einzelnen Bestandteile besser recyceln zu können, ist ein wichtiges Thema. In verschiedenen Projekten hat man diese Anforderung bereits umgesetzt. Ebenso wichtig ist die Reduktion von Packmitteln. Hier hat Optima mit der Softcan frühzeitig eine materialsparende Alternative zur Beutelverpackung angeboten.  

Bei Optima ist man der Auffassung, dass sich Nachhaltigkeit nur durch die Kooperation aller an der Wertschöpfungskette beteiligten Unternehmen angehen lässt: Packmittelhersteller, Verpackungsmaschinenbauer und Handel müssen an einem Strang ziehen.

 

Auf einen Blick

  • Umweltmanagement für sechs Tochtergesellschaften.
  • Life-Cycle-Management-Programm: OPTIMA Total Care.
  • Mit der InlineCan werden Verpackungen vor Ort hergestellt und somit CO2-Emissionen reduziert.
  • SoftCan, die materialeinsparende Alternative zur Beutelverpackung.

 

Für fachliche Fragen kontaktieren Sie bitte:
Jan Deiniger, OPTIMA packaging group GmbH
Telefon: 0791 506 1472, Email: jan.deininger@optima-packaging.com
www.optima-packaging.com

 

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