Weniger ist mehr: Verpackungen aus Kunststoff werden immer leichter
Nachhaltige Lösungen und Materialien sind bei Verpackungen gefragt. Es gibt aber nicht die eine nachhaltige Verpackung, denn dafür sind die zu verpackenden Produkte viel zu unterschiedlich und damit auch die Anforderungen an die Verpackungen.
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Ressourceneffizienz

Für die Verpackungsbranche ist die Ressourceneffizienz von hoher Bedeutung. Doch was versteht man darunter und wie ermittelt man sie?
Was versteht man unter dem CO2 Fußabdruck? Der CO2-Fußabdruck gibt die Menge an Treibhausgasen an, die durch eine Aktivität, einen Prozess oder eine Handlung freigesetzt wird. Aber auch Produkte haben einen CO2-Fußabdruck.
Die Herstellung und Nutzung von Verpackungen, ob aus Kunststoff oder einem anderen Material, verursacht CO2-Emissionen. Welches Verpackungsmaterial ist umweltfreundlicher? Um dies zu ermitteln, ist es notwendig die funktionalen Einheiten der Verpackung bestimmter Produkte miteinander zu vergleichen.
Die Ökobilanz berücksichtigt sämtliche Umweltwirkungen von Produkten, Dienstleistungen oder Verfahren während des gesamten Lebensweges. Dabei gibt es einige Grundsätze und Regeln zu beachten und es gibt auch Herausforderungen.
Einweg- oder Mehrwegverpackungen: warum und für welche Zwecke sie geeignet sind und was bei der Ökobilanz zu betrachten ist.

Nahrungsmittelverluste vermeiden

Weltweit gehen jedes Jahr etwa ein Drittel aller Nahrungsmittel entlang ihrer Wertschöpfungskette, d.h. von der Ernte bis zum Konsumenten, verloren. Das entspricht ca. 1,3 Milliarden Tonnen. Es gehen aber nicht nur Nahrungsmittel verloren, sondern auch die für Anbau, Ernte, Verarbeitung, Transport und Lagerung eingesetzten Ressourcen. Der Verpackung kommt im Kampf gegen Lebensmittelverluste und Schonung der Ressourcen eine Schlüsselrolle zu.
Save Food [1] will gemeinsam mit ihren Mitgliedern aus Unternehmen, Politik, Verbänden und Medien, im Dialog mit allen Beteiligten, Innovationen vorantreiben und Lösungen schaffen, um die Verluste von Nahrungsmitteln in der gesamten Lieferkette vom Acker zum Verbraucher zu verringern.
Weltweit nimmt die Zahl der Ein- und Zwei-Personen-Haushalte zu. Markt- und konsumentengerechte Verpackungsformate tragen wesentlich dazu bei, dass weniger Lebensmittel verderben und weggeworfen werden.
Mit Active Packaging und Intelligent Packaging stehen der Kunststoff-Verpackungsbranche zwei Lösungen zur Verfügung, mit deren Hilfe sich der Materialeinsatz sowie Lebensmittelverluste verringern lassen. Die Materialien und ihre Anwendung sind in Verordnung (EG) Nr. 450/2009 der Kommission geregelt.
Verpacken unter Schutzatmosphäre hält Nahrungsmittel ohne Konservierungsmittel oder thermisches Haltbarmachen länger hygienisch einwandfrei und haltbar. Das schützt vor vorzeitigem Verderb und damit dem Verlust an Nahrungsmitteln.
Vera Fritsche
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