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Experteninterview mit Dr. Horst-Christian Langowski: Viele Betrachtungen in der Verpackungsbranche setzen, um die verbesserten Recyclingkreisläufe zu realisieren, auf eine Veränderung der Verpackungskonzepte. Statt Mehrschichtfolien sollen nun Monofolien zum Einsatz kommen, die in den Recyclingkreisläufen besser zu verwerten sind.
Kunststoffverpackungen bestehen heute fast ausschließlich aus Verbundfolien, die sich nur schlecht bis gar nicht recyclen lassen. Seitens der Gesetzgebung ist man daher bestrebt, dass Materialien und Materialkombinationen für Verpackungen verwendet werden, die sich zu einem möglichst hohen Prozentsatz recyceln lassen.
Um auf das zu verpackende Produkt optimal angepasste Kunststoffverpackungen zu erhalten, verwendet man bei der Herstellung Zusätze, um die Verarbeitbarkeit des Kunststoffes und die Packstoffeigenschaften zu verbessern. Für längere Haltbarkeit und besseren Produktschutz versieht man Verpackungen mit speziellen Barrierefunktionen.
Kunststoffe sind auf Grund ihrer Eigenschaften wie Formbarkeit, Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit, Temperatur- und Wärmebeständigkeit und ihrer chemischen Beständigkeit sehr vielseitig einsetzbar. Welche Kunststoffe es gibt und was die häufigsten Verpackungskunststoffe und die Auswahlkriterien sind, lesen Sie hier.
Zu verpackendes Produkt und dessen Verpackung müssen optimal aufeinander abgestimmt sein. Bei der Auswahl der Packmaterials sind entsprechende Kriterien zu erfüllen.
Zahlreiche Verbote sollen die Menge von Kunststoffverpackungsabfall reduzieren.
Frankreich will bis 2040 alle Einwegkunststoffe verbieten. Mit einer Recyclingquote von 26 Prozent bei Kunststoffverpackungen liegt Frankreich nahezu 40 Prozentpunkte unter dem EU-Durchschnitt mit 41 Prozent. Die französische Regierung hat sich jetzt ein ambitioniertes Ziel gesteckt und will bis 2040 alle Einweg-Kunststoffverpackungen abschaffen.
In der Rahmenverordnung (EU) Nr. 1935/2004 sind die grundlegenden Anforderungen an Materialien und Gegenstände, die für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt sind, festgelegt.
Im Juni 2019 hat das Europäische Parlament die Richtlinie EU 2019/904 erlassen. Danach dürfen ab 2021 bestimmte Einwegprodukte aus Kunststoff in der EU nicht mehr verkauft werden, wenn erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen. Bei den anderen will man den Verbrauch reduzieren.

Kunststoff ist wertvoll - Ein Kommentar von Christian Traumann
Die EU-Richtlinie über Einwegkunststoffverpackungen sieht unter anderem vor, dass sich Hersteller dieser Verpackungen an den kommunalen Entsorgungskosten beteiligen. Daneben will die EU ab 2021 eine Plastiksteuer einführen. Doch diese Pläne greifen zu kurz.
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pack4sustainability

Verpackungen sind kein Müll - Müll wird von Menschen verursacht
Achtlos entsorgte Verpackungen verschmutzen Meere und Landschaften. Ob in den Industrieländern, in aufstrebenden Volkswirtschaften oder Entwicklungsländern – wir alle kennen die Bilder von Umweltverschmutzungen und wissen, der Handlungsbedarf ist hoch. Jeder Einzelne trägt Verantwortung.
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Vielfalt in Funktion: Die Aufgaben einer Verpackung
Die Verpackung ist einer der wichtigsten Schlüssel, Lebensmittel vor dem vorzeitigen Verderb zu schützen und Menschen weltweit mit qualitativ einwandfreien Nahrungsmitteln zu versorgen – ob in Industrie-, Schwellen- oder Entwicklungsländern.
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Fokus Kunststoffverpackung
Kunststoffverpackungen stehen in der Kritik, sind aber aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken - jedenfalls nicht überall. Hier lesen Sie wo, warum und wann der Einsatz von Kunststoff sinnvoll ist.
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VIDEO - Kurz erklärt: Circular Economy
Was genau heißt eigentlich Kreislaufwirtschaft?
Richard Clemens
Richard Clemens
Geschäftsführer VDMA Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen
+49 69 6603-1431
+49 69 6603-2431
Frequently Asked Questions
Die wichtigsten Themen haben wir auf den FAQ Seiten für Sie zusammengefasst, um Sie bereits im Vorfeld unterstützen zu können.